FHIR-Schnittstellen

Digitale Versorgung scheitert häufig nicht an Anwendungen, sondern am Datenaustausch. Wie schaffen Sie interoperable Informationsflüsse über Systeme und Organisationsgrenzen hinweg?

Doktor am iPad

Warum vernetzte Gesundheitssysteme entscheidend sind

FHIR entwickelt sich zum zentralen Standard für den interoperablen Austausch medizinischer Informationen. Gleichzeitig erschweren isolierte Systeme, unterschiedliche Schnittstellen und fehlende Transparenz über Datenflüsse häufig eine durchgängige Integration klinischer und administrativer Prozesse. Steigende Anforderungen an Datenaustausch, Interoperabilität und digitale Versorgung erhöhen zusätzlich den Druck auf Gesundheitseinrichtungen, Daten strukturiert und organisationsübergreifend verfügbar zu machen. Fehlen integrierte Schnittstellenstrukturen, entstehen Medienbrüche, redundante Datenhaltung und ineffiziente Prozesse.

Herausforderungen unserer Kunden

ÄnderunÄnderungen werden neu aufgesetzt, um eine saubere, lineare Historie ohne Verzweigungen zu erzeugen

Proprietäre Schnittstellen

Unterschiedliche Systeme verwenden individuelle Schnittstellen und Datenformate, was Integration und Datenaustausch erschwert.

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Hoher Integrationsaufwand

Neue Anwendungen, Plattformen und Partner müssen häufig individuell angebunden werden.

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Fehlende Standardisierung

Medizinische Informationen liegen in unterschiedlichen Strukturen vor und können nur eingeschränkt weiterverarbeitet werden.

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Anforderungen an Datenaustausch

Neue digitale Versorgungsmodelle erfordern standardisierte und sektorenübergreifende Datenflüsse.

Krankenschwester läuft lächelnd mit dem Laptop durch einen Korridor

FHIR als Grundlage interoperabler Gesundheitsdaten

FHIR ist mehr als eine technische Schnittstelle. Der Standard schafft die Grundlage für einen strukturierten, standardisierten und zukunftsfähigen Austausch medizinischer Informationen. Deshalb entwickeln wir FHIR-basierte Integrationskonzepte, die bestehende Systemlandschaften verbinden und den organisationsübergreifenden Datenaustausch nachhaltig ermöglichen.

Unsere Beratungsfelder

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FHIR Strategie

Entwicklung interoperabler Integrations- und Zielarchitekturen für einen standardisierten Datenaustausch.

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Integrationsarchitektur

Anbindung von KIS-, Labor-, RIS-, PACS-, Medizintechnik- und Drittsystemen über standardisierte FHIR-Schnittstellen.

Icon dynamischer Feed

Datenmodelle

Harmonisierung medizinischer Informationen und Überführung bestehender Datenstrukturen in FHIR-Ressourcen.

Icon Aufgabe hinzufügen

Interoperabilitätsmanagement

Aufbau von Steuerungs-, Rollen- und Verantwortungsmodellen für den nachhaltigen Datenaustausch.

Icon klinische Notiz

ePA Integration

Schaffung der technischen Voraussetzungen für den Datenaustausch mit ePA, Patientenportalen und digitalen Gesundheitsplattformen.

Verifizierter Nutzer

Datenschutz & Compliance

Berücksichtigung von Datenschutz-, Informationssicherheits- und regulatorischen Anforderungen bei interoperablen Plattform-, Daten- und Kommunikationsstrukturen.

Portrait Krankenschwester mit Kollegen und Kolleginnen im Hintergrund

Unser Beitrag zu Ihrem Erfolg

FHIR schafft die Grundlage für standardisierte und zukunftsfähige Informationsflüsse im Gesundheitswesen. Wir unterstützen Gesundheitseinrichtungen dabei, Integrationsaufwände zu reduzieren, Interoperabilität zu verbessern und medizinische Informationen für digitale Versorgung, Analytik und zukünftige Innovationen nutzbar zu machen.

Weitere Leistungen

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